Bauernregeln
- An Augustin ziehn die Wetter dahin. 28. August
- An Magdalena regnet's gern, weil sie weinte um den Herrn. 22. Juli
- An Mariä Namen sagt der Sommer amen. 12. September
- An Sankt Gall ernte man die Rüben all! 16. Oktober
- An Septemberregen für Saaten und Reben ist dem Bauern sehr gelegen.
- An Septemberregen ist dem Bauern viel gelegen.
- An Ursula (21. Oktober) muss das Kraut herein, sonst schneien Simon und Juda (28. Oktober) hinein.
- Andreasschnee tut dem Korn und Weizen weh. 30. November
- April - mehr Regen als Sonnenschein, dann wird's im Juni trocken sein.
- April kalt und nass füllt Scheuer und Fass.
- April nass und kalt gibt Roggen wie ein Wald.
- April trocken, macht die Keime stocken.
- April warm - Mai kühl - Juni nass - füllt dem Bauer Scheuer und Fass.
- April windig und trocken, macht alles Wachstum stocken.
- April, April, der macht was er will.
- Aprildürre macht jede Hoffnung irre.
- Aprilenglut tut selten gut.
- Aprilenschnee düngt, Märzenschnee frisst.
- Aprilensturm und Regenwucht kündet Wein und gold'ne Frucht.
- Aprilflocken bringen Maiglöckchen.
- Aprilregen ist dem Bauer gelegen.
- Aprilschnee ist besser als Schafmist.
- Aprilsturm und Regenwucht kündet Wein und goldene Frucht.
- Aprilwetter und Kartenglück wechseln jeden Augenblick.
- Aprilwetter und Weibertreu, das ist immer einerlei!
- Auf Barbara (4. Dezember) die Sonne weicht, auf Lucia (13. Dezember) sie wieder herschleicht.
- Auf den Benediktentag säe Erbsen, Bohnen und Zwiebeln. 21. März
- Auf den Juni kommt es an, wenn die Ernte soll bestahn.
- Auf einen trüben Morgen folgt ein heiterer Tag.
- Auf gut Wetter vertrau', beginnt der Tag nebelgrau.
- Auf hartes Winters Zucht folgt gute Sommersfrucht.
- Auf kalten Dezember mit tüchtigem Schnee, folgt fruchtbar Jahr mit reichlich Klee.
- Auf Martini Sonnenschein, tritt ein kalter Winter ein. 11. November
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