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Impressum

Bauernregeln

  • Auf Märzendonner folgt ein gutes Jahr - viel Frost und Regen bringt Gefahr.
  • Auf Märzenregen folgt kein Sommersegen.
  • Auf Märzenschnee die Wäsche bleichen, da müssen alle Flecken weichen.
  • Auf Sankt Gall bleibt die Kuh im Stall. 16. Oktober
  • Auf Sankt Gallentag muss jeder Apfel in seinen Sack. 16. Oktober
  • Auf Sankt Kilian fangt man mit dem Schneiden an. 8. Juli
  • Auf Sankt Michael beende die Saat, sonst wirst du's bereuen zu spat. 29. September
  • Auf Sankt Valentein friert's Rad mitsamt der Mühle ein. 14. Februar
  • Auf trockenen, kalten Januar - folgt oft viel Schnee im Februar.
  • Aus hellem Himmel blitzt es nicht.
  • Aus nassem Mai kommt trockener Juni herbei.
  • Barbara im weißen Kleid, verkündet gute Sommerzeit. 4. Dezember
  • Barnabas macht Bäume und Dächer nass. 11. Juni
  • Bauen im April die Schwalben, gibt's viel Futter, Küh' und Kalben.
  • Bauer, zu Sankt Bartholomä willst Winterroggen du, so säh! 24. August
  • Baumblüte spät im Jahr, nie ein gutes Zeichen war.
  • Baumblüten im Spätjahr, deuten auf ein gut' Jahr.
  • Bei der Ernte aller Seelen wirst auch du einmal nicht fehlen! 2. November
  • Bei Donner man im Julius viel Regen noch erwarten muss.
  • Bei rotem Mond und hellem Sterne, sind Gewitter gar nicht ferne.
  • Besser die Weihnacht knistern, als wenn sie flüstern. 25. Dezember
  • Bienen und Schafe ernähren den Mann im Schlafe.
  • Bis die Höhlen dreimal mit Schnee gefüllt sind, weht immer noch der Winterwind.
  • Bis Johannis nicht vergessen, sieben Wochen Spargel essen. 24. Juni
  • Bläst der April mit beiden Backen, gibt's viel zu jäten und zu hacken.
  • Bläst der Wind im Februar ins Horn, bläst er im Sommer auch ins Korn.
  • Bleiben Störche und Reiher noch nach Bartholomä, kommt ein Winter, der tut nicht weh. 24. August
  • Bleibt der April recht sonnig und warm, macht er den Bauern auch nicht arm.
  • Bleibt der Juni kühl, wird dem Bauern schwül.
  • Bleibt der Winter fern, so nachwintert es gern.
  • Bleibt im Dezember der Winter fern - so nachwintert es gern!
  • Bleibt im Oktober das Laub am Ast, viel Ungeziefer du zu befürchten hast.
  • Blitze können nicht zielen.
  • Blüh'n im November die Bäume auf's neu, so währet der Winter bis zum Mai.
  • Blüht im Mai die Eiche vor der Esche, gibt's noch eine große Wäsche. Blüht die Esche vor der Eiche, gibt es eine schöne Bleiche.
  • Blumenkohl im Mai gibt Köpfe wie ein Ei.
  • Brachmonat kalt und nass - leert Scheuer, Küch' und Fass. Juni
  • Braucht der Bauer nur einen Schinken, sieht man die Sau mit dem Holzbein winken!
  • Bringt Allerheiligen einen Winter, so bringt Martini einen Sommer. 1. November
  • Bringt der Oktober Frost und Schnee, so tut der Winter nicht allzu weh.
  • Bringt Dezember Kält' und Schnee ins Land, dann wächst das Korn gut, selbst auf Sand.
  • Bringt Dorothea recht viel Schnee, bringt der Sommer guten Klee. 6. Februar
  • Bringt Genoveva (2. April) uns Sturm und Wind, so ist Waltraud (9. April) uns oft gelind.
  • Bringt Martina Sonnenschein, hofft man auf viel Korn und Wein. 30. Januar
  • Der Freitag hält es nicht mit der Woche.
  • Der Januar muss krachen, soll der Frühling lachen.
  • Der Ostwind hört nicht auf zu wehen, bis es regnet.
  • Der Pflug am Morgen macht die besten Furchen.
  • Der September ist der Mai des Herbstes.
  • Der Wind, der sich mit der Sonne erhebt und legt, bringt selten Regen.
  • Die Bäuerin raubt dem Knecht die Ruh, schluepft sie zum Melken in's Dessous.
  • Die Bäurin schreit "Hau ab Du Flegel!!" - Ich hab heut meine Bauernregel!!
  • Die Sonne, die schon früh brennt, nimmt kein gutes End'!
  • Donner im Winterquartal bringt uns Kälte ohne Zahl.
  • Ein dunkler Dezember bringt ein gutes Jahr, ein nasser aber macht es unfruchtbar.
  • Ein feuchter März ist des Bauern Schmerz.
  • Ein geborgtes Pferd ist ein faules Zugtier.
  • Ein guter Tau ist so viel wert wie ein schlechter Regen.
  • Ein Ochs, der viel brüllt, zieht wenig.
  • Ein rechtschaffener Ochse geht mitten durch den Dreck.
  • Ein Regen im August ist für den Wald Erquickungslust.
  • Ein Sonnenblick bringt mehr Gras hervor als zehn Hagelwetter.
  • Ein stumpfer Rechen lässt das Unkraut liegen.
  • Ein Tag Regen tränkt sieben dürre Wochen.
  • Einem willigen Knecht soll man nicht zuviel aufbürden.
  • Fummeln Magd und Knecht im Stroh, brüllt der Ochse "Pornoshow!"
  • Gehst du im April bei Sonne aus, lass nie den Regenschirm zu Haus.
  • Gewitter ohne Regen ist ohne Segen.
  • Grüne Weihnachten, weiße Ostern.
  • Guter Samen will auch guten Boden haben.
  • Hat der Bauer keine Frau, tut's genausogut die Sau.
  • Hat der Mond einen Hof, so gibt es schlecht´ Wetter.
  • Hat die Bäurin AIDS im Spalt, wird der Bauer auch nicht alt!
  • Im Hof da sitzt der Auerhahn, und schaut erbost den Bauern an, Denn dort oben auf der Tenne, sitzt die entblösste Auerhenne!
  • Im Pferdehandel gibt es keine Freundschaft.
  • Ist der Winter warm, wird der Bauer arm.
  • Ist Weihnacht hell und klar, so hofft man auf ein fruchtbar Jahr.
  • Jammern füllt keine Kammern, Januar weiß, der Sommer heiß. Januar warm, dass Gott erbarm!
  • Januar weiß, der Sommer heiß. Januar warm, das Gott erbarm.
  • Je drei Tag' Sonne und ein Tag Regen gleicht aus die Höh' und Niederung den Segen.
  • Je dunkler die Nacht, desto schöner der Tag.
  • Juliregen nimmt Erntesegen.
  • Junge Rebe muss verdorren, kommt sie neben alten Knorren.
  • Juniregen - reicher Segen.
  • Juniregen und Brauttränen dauern so lange wie's Gähnen.
  • Mai kühl und nass füllt dem Bauern Scheuern und Fass.
  • Mairegen auf die Saaten, dann regnet's Dukaten.
  • Märzenschnee und Jungfernpracht dauern oft kaum über Nacht.
  • Mit ungleichen Pferden ist übel ackern.
  • Morgenrot mit Regen droht.
  • Neujahrsnacht still und klar deutet auf ein gutes Jahr.
  • Nimmt der Ochse ein Kondom, lacht der Kuhstall voller Hohn!
  • Oktoberhimmel voller Sterne hat warme Öfen gerne.
  • Pflanzt der Bauer Öko-Beete, denkt er kichernd an die Knete!
  • Rast die Bäurin schnell vom Hofe, knallt der Bauer seine Zofe. Schreit die Bäurin vor verzücken, läßt vom Knecht sie sich beglücken.

 

 

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