Sprichwort SMS Sprüche
- Der Tag geht vorüber, das Leben flieht dahin, und doch freut der Narr sich auf den Feiertag.
- Der Tag, der vergeht, ist besser als der, der kommt.
- Der Teufel lauert hinter dem Kreuze.
- Der Teufel verführt alle - und die hübsche Frau verführt den Teufel.
- Der Tod ist ein Riese, vor dem auch der Zar die Waffen strecken muss.
- Narren bauen Häuser und Weise kaufen sie.
- Neapel sehen - und sterben.
- Nehmt euch vor einem Ochsen vorn, vor einem Esel hinten und vor einem Mönch auf allen Seiten in acht!
- So manches wird verschüttet zwischen Lippe und Tasse.
- So viel Häuser, so viel Dächer
- Sobald Gesetz ersonnen, wird Betrug begonnen.
- Sobald man davon spricht, was im nächsten Jahr geschehen wird, lacht der Teufel.
- Solange die Frau wäscht, kriegt der Mann kein gutes Wort.
- Soll der Bär tanzen, so muss er jung in die Schule gehen.
- Soll die Ehe lang bestahn, sei blind das Weib und taub der Mann.
- Sorge ist wie ein kostbarer Schatz, den man nur den Freunden zeigt.
- Sowie die Liebe ihre Kette fühlt, begreift sie auch, dass sie enden muss.
- Streben, seine Wünsche nach Besitz zu befriedigen, heißt Feuer mit Stroh löschen.
- Süß getrunken - sauer bezahlt.
- Tadele Gott nicht, weil er den Tiger geschaffen hat! Danke ihm dafür, dass er dem Tiger keine Flügel gab.
- Tapfer sein bedeutet die halbe Rettung.
- Taten sind Früchte, Worte sind Blätter.
- Tausend Freunde, das ist wenig
- Tiger und Hirsche streichen nicht miteinander umher.
- Tolle Jünglinge - weise Männer.
- Tüchtige Mutter erzieht träge Töchter.
- Über Gold und Silber gibt es keine Verwandten.
- Um aus einem stumpfen Beil eine Nadel zu machen, braucht es nichts anderes als Arbeit.
- Um ein vollkommmener Mensch zu sein, muss man drei Jahre in einer öffentlichen Schule, ein Jahr auf der Universität und zwei Jahre im Gefängnis zubringen.
- Ungeschmiertes Rad quietscht.
- Unser Herrgott macht die Rechnung nicht jeden Sonnabend.
- Unter den Menschen sind die alten am besten, unter den Kleidern die neuen.
- Unter einem alten Hut ist oft ein guter Kopf.
- Unter seiner Nase fängt es an zu sprießen, aber in seinem Kopf ist noch nicht einmal gesät.
- Unwissenheit ist freiwilliges Unglück.
- Verachte dein eigenes Leben, und du bist Herr über das Leben anderer!
- Verdacht ist der Freundschaft Gift.
- Vergebens besitzt, wer nicht genießt.
- Vermöchten wir alle nur für einen einzigen Tag höflich zu sein: Die Feindschaft unter den Menschen würde sich in Liebe wandeln.
- Vernachlässige nicht dein eigenes Feld, um das eines anderen zu jäten.
- Versöhnter Feindschaft und geflickter Freundschaft ist wenig zu trauen.
- Vertrau ein Geheimnis einem Stummen, und er wird reden.
- Verwöhne ein Kind, und du wirst seiner Mutter Kummer machen.
- Viel lesen und nicht durchschauen ist viel essen und nicht verdauen.
- Was man mühelos erreichen kann, ist gewöhnlich nicht der Mühe wert erreicht zu werden.
- Was mit der Milch eingezogen wurde, geht erst mit der Seele wieder hinaus.
- Wechsel der Weide macht fette Kälber.
- Wenn Arbeiten so leicht wär, dann tät's der Bürgermeister selbst.
- Wenn das Fest vorbei ist, so will niemand den Saal kehren.
- Wenn das Feuer nicht geschürt wird, kann das Essen nicht gar werden.
- Wenn das Spiel zu Ende ist, kommen König und Bauer wieder zurück in den gleichen Kasten.
- Wenn dein Weib dir schmeichelt, hat sie was Übles im Sinn.
- Wenn dem Weisen zu wohl ist, heiratet er.
- Wenn der Ehrgeiz als Zwerg zur Welt kommt, nennt man ihn Eitelkeit.
- Wenn der eine nicht will, können zwei nicht miteinander streiten.
- Wenn der eine nicht will, mischt keiner die Karten.
- Wenn der Himmel niederfällt, schmilzt die Erde.
- Wenn der Junge wüsste und der Alte könnte, gäb' es nichts, was nicht vollbracht würde.
- Wenn der Koch sich mit dem Kellermeister zankt, dann hört man, wo die Butter bleibt.
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